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Cover

Iron Mask, die lose „Power Metal“-Formation um den belgischen Gitarristen Dushan Petrossi, liefert mit „Fifth Son Of Winterdoom“ ihr mittlerweile fünftes Studioalbum ab. Dieses siedelt sich mit seinen ausladenen Stücken irgendwo zwischen „gut hörbar“ und „zu viel des Guten“ an und liefert für Fans des Genres über 60 Minuten „powerigen“ Metal.

Altbekannter Power Metal in Reinform

Die zwölf Lieder der Scheibe versprechen die Reinform des neoklassichen Power Metal – was im Grunde heißt: Hier wird in die Saiten geschlagen und das Schlagzeug malträtiert. Dazu kommt die massenkompatible Stimme des US-Sängers und Genre-Veteranen Mark Boals, der seit 1981 in verschiedenen Metal-Bands den Vokalisten gegeben hat.

Iron Mask erfindet in ihrem neusten Ableger das Rad nicht neu: Überraschungen sind auf „Fifth Son Of Winterdoom“ eher nicht zu finden. Stattdessen sind alle Songs routiniert und erinnern teilweise an die glorreiche Zeit des Hardrocks Anfang der 1980er. Das ist auch die größte Schwäche der LP: Statt Neues zu erfinden, wird Bewärtes neu verpackt angeboten. Ergebnis sind Lieder, die zwar durch und durch gut sind, aber nicht so richtig zünden wollen.

Iron Mask bleibt vorhersagbar

Schon das Eröffnungsstück, „Back Into Mystery“, lässt den Zuhörer mit gespaltenem Eindruck zurück: Zwar kann das Lied die anfängliche Spannungskurve gut auflösen, allerdings bleibt die Vorgehensweise vorhersagbar, was kein Problem wäre. Kombiniert man dies jedoch mit der Spielzeit von über fünf Minuten für den Opener, ersehnt man sich spätestens nach der Hälfte das nächste Lied. Dies ist das Grundproblem der Platte: Altbewährtes wird nicht besser, wenn man es auf über fünf Minuten streckt.

Besonders leidet darunter das titelgebende Stück „Fifth Son Of Winterdoom“, das mit über 10 Minuten extra lange und leider auch  extra langweilig wirkt – das schwächste Lied auf dem Musikträger insgesamt, gerade weil es auf die imposante Instrumentalisierung verzichtet. „Father Farewell“ hingegen ist eine gute Abwechslung, auch wenn auch hier wieder die Vorhersehbarkeit der einzelnen Soli beinahe erschreckend gebetsmühlenartig heruntergebetet wird. Insgesamt fehlt diesem Medium eines: Einen Titel, der das Werk „besonders“ macht. Alles klingt gut und schön, aber ohne herausstechende Momente, wie sie beispielsweise in „One Commandment“ oder „Reconquista 1492“ angedeutet werden, fehlt die emotionale Bindung.

Trackliste

  1. Back Into Mystery
  2. Like A Lion In A Cage
  3. One Commandment
  4. Seven Samurai
  5. Fifth Son Of Winterdoom
  6. Angel Eyes Demon Soul
  7. Rock Religion
  8. Father Farewell
  9. Eagle of Fire
  10. Reconquista 1942
  11. Run To Me
  12. The Picture of Dorian Grey

Fazit

Unsere Wertung zu Iron Mask – Fifth Son Of Winterdoom
 Wertung 65 von 100 Punkten


"Irgendwie will der Funke bei "Fifth Son Of Winterdoom" nicht überspringen: Die routinierte Platte kann "Power Metal"-Fans ansprechen, für alle Anderen fehlt es jedoch an einzigartigen Momenten."


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Gesamtwertung
65

Produktinformationen

Informationen zu Fifth Son of Winterdoom
Titel Fifth Son of Winterdoom
Künstler Iron Mask
Erscheinungsdatum 2013-11-08
Sprachen Englisch (Unbekannt)
Publisher Afm Records (Soulfood)
Produktgruppe Audio CD
EAN 0884860091626
*Alle Angaben ohne Gewähr.
Michael

Michael

Michael ist ein 25-jähriger Wirtschaftsinformatiker aus dem schönen Rheinland. Das Computerspielen wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, als Befehle wie "cd Spiele" und "dir" noch alltäglich waren. Auch für die klassischen 8- und 16-Bit-Konsolen konnte er sich immer begeistern. Seine Lieblingsgenres sind Ego-Shooter und Strategie, aber ein Blick über den Tellerrand ist immer drin.



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