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Cover

Erstmal vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Interview nimmst. Wärst Du so lieb, Dich und dein Blog unseren Lesern kurz vorzustellen?

Außerordentlich gerne, ich freue mich sehr über Dein Interesse. Mein Blog ist in gewisser Weise eine Fortführung meines Buches. Ich blogge meine Gedanken und kleine Anekdoten aus dem Alltag zum Thema Bewusster Umgang mit der digitalen Welt. Durch meine Recherchen für das Buch habe ich einen Blick für dieses Thema entwickelt und möchte diesen meinen Lesern auch über das Buch hinaus nahe bringen. Es geht mir dabei vor allem auch darum zu zeigen, dass ich die digitalen Medien nutze, gerade weil ich kritisch darüber schreibe. Diese Kritik dient der Bewusstseinsbildung für eine digitale Kultur.

In Kürze erscheint dein neues Buch „Bewusstsein 2.0“ – Wie würdest du das Thema unseren Lesern in deinen Worten kurz beschreiben?

Es geht darin um den bewussten alltäglichen Umgang mit den digitalen Medien. Wir sind alle Teil der maschinenbetriebenen Welt, die ohne Computer nicht wäre wie und was sie ist. Um diese Welt zu begreifen und verstehen, sollte sich jeder Mensch mit dem Thema Computer befassen, jedoch in ausgewogenem Maße und auf die Art und Weise, wie es für jedes Individuum sinnvoll ist – Computernutzung sollte die Sinne nicht abtöten! Es gibt den medien-manipulierten Menschen, der nicht mehr er selbst ist, sondern maschinell und automatisch handelt und es gibt den Menschen 2.0, der gesund mit den modernen Medien umgeht, das heißt, das Smartphone auch einmal abschalten kann. Mir ist dabei wichtig zu betonen, dass ich nicht gegen eine Welt der Digitalisierung schreibe, sondern für einen bewussten Umgang damit. Mit einem bewussten Umgang kann die Digitalisierung Teil unserer Kultur werden. Kultur speist sich vordergründig aus Inspiration und nicht aus Manipulation.

Was war dein Antrieb dich für dieses Thema zu entscheiden? Magst du uns kurz erzählen, wie du dazu gekommen bist?

Für mich waren Werbung, Fotografie und Grafik-Design schon immer anziehend. Wesentlicher Bestandteil dieser Disziplinen ist die Manipulation von Konsumenten und Betrachtern, das rückt vor allem in der Werbung derzeit immer deutlicher ins Bewusstsein. Durch mein Studium der romanischen Literaturwissenschaften, wobei immer das Thema Bewusstsein im Vordergrund meiner Arbeiten stand, war für mich klar, dass ich mich nach dem Studium dem Schreiben widmen will. Als kurze Zeit nach meinem Master-Abschluss der Anruf vom Crotona-Verlag kam, auf der Suche nach einem Autor für das Buch Bewusstsein 2.0, war das für mich sozusagen ein Wink des Schicksals.

War es schwierig dieses Thema in einem Buch zu bearbeiten? Auf welche Schwierigkeiten bist du beim Schreiben gestoßen?

Digitale Medien sind Teil unserer Welt. Nicht allzu viel Zeit am Computer zu verbringen und das Buch gleichzeitig am Computer zu schreiben, das hat mir in manchen Momenten Schwierigkeiten dabei bereitet, die analoge und digitale Welt ausgewogen zu handhaben. Wenn in mir das Gefühl aufkam zu viel Zeit am Computer verbracht zu haben, habe ich immer versucht, mir einen analogen Ausgleich zu suchen, wie auf den Wiesen spazierenzugehen, das Gras unter den Fußsohlen zu spüren und die Bienen summen zu hören – einfach die Natur mit allen Sinnen zu genießen. In einem Augenblick der Ruhe nah an der Natur treten meist die besten Ideen für ein weiterführendes Kapitel (ob für Buch oder Leben) ans Tageslicht – das ist Teil der menschlichen Natur.

Welchen Tipp hättest du für jemanden, der gerade überlegt sein eigenes Buch zu schreiben?

Einfach machen, nicht zu lange überlegen, den eigenen Fähigkeiten vertrauen, sich reinstürzen in die Recherche oder gleich ins Schreiben – je nach Genre – und nicht davon ablenken lassen, vor allem nicht von den digitalen Medien. Eine E-Mail kann in vielen Fällen auch mal warten.

Was ist deiner Ansicht nach der größte Fehler, den ein Autor machen kann?

Einen anderen Autoren bewusst zu kopieren. Ich finde, jeder sollte seine eigene Kreativität, die in jedem Menschen steckt, vollstens auskosten. Beeinflussung ist natürlich immer da – das beschreibe ich auch in meinem Buch – diese sollte jedoch inspirativ, nicht manipulativ genutzt werden. Inspiration wirkt sich positiv, Manipulation in solchen Fällen stets negativ auf das eigene Leben aus.

Welches Buch liest du zur Zeit?

Oh, die kann ich gar nicht alle aufzählen. Immer wieder lese ich in Evgeny Morozovs sehr interessantem Smarte neue Welt. Digitale Technik und die Freiheit des Menschen – es ist vor ein paar Monaten auf Deutsch erschienen – genauso in Byung-Chul Hans Im Schwarm. Ansichten des Digitalen. Privat liebe ich es, mich durch die Klassiker zu lesen, vor kurzem habe ich mit Umberto Ecos Das Foucaultsche Pendel begonnen.

Nutzt Du auch Facebook und Twitter um dein Buch zu promoten bzw wie aktiv bist du da?

Derzeit nutze ich Facebook unterstützend für meine Arbeit. Einfach weil viele Internetnutzer zuerst dort nachsehen. Natürlich versuche ich einen bewussten Umgang damit zu pflegen, mich nicht darin zu verlieren. Das heißt, das Posting kurz in Text und Bild vorbereiten und dann Facebook wieder schließen. Und vorher ausloggen nicht vergessen! Nachrichten auf Facebook müssen nicht jedesmal wenn man online ist beantwortet werden, sondern dann, wenn man Zeit dafür hat – immer in gesundem Maße das eigene Selbst im Fokus. Twitter interessiert mich auch sehr, weil man mit den 140 Zeichen soviel Kunstvolles anstellen kann. Derzeit nutze ich es aber noch nicht. Es ist immer eine Frage der Zeit und der persönlichen Einstellung, denn die Art der digitalen Kommunikation beeinflusst doch sehr das Denken. Ab und zu erwischt sich sicherlich jeder im Alltag, dass man, anstatt einen Moment zu genießen, sich überlegt, wie man diesen Moment digital auf Facebook darstellen könnte.

Wie muss man sich das Leben von dir im Moment eigentlich vorstellen? Was machst du derzeit beruflich und was steht als nächstes in deinem Terminkalender?

Das Autorendasein ist für mich eine Art Berufung. Die Leidenschaft fürs geschriebene Wort lässt mich jeden Tag aufs Neue mit Freude erkunden und erleben. Momentan arbeite ich an einem zweiten Sachbuch. Zudem bin ich als Lektorin tätig, wodurch ich mich als Jungautorin sozusagen finanziell füttere.

Welchen befreundeten Autoren sollten wir uns deiner Ansicht nach nicht entgehen lassen? Oder anders gefragt: Welchen Autoren sollten wir als nächsten interviewen?

Ein Buch, das sich keiner entgehen lassen sollte, der sich für ein bewusstes soziales Leben interessiert, ist Katarina Michels Neuestes mit dem Titel Was hat sie, was ich nicht habe. Zehn Wege aus der Eifersuchtsfalle. Die Autorin zeigt darin die Strukturen auf, welche hinter dem so menschlichen Gefühl der Eifersucht stecken. Ich möchte sagen, fast schon eine Art Fibel, die jeder in der Tasche haben sollte, der sich selbst und seinen Mitmenschen mit Achtung und Bewusstsein begegnen möchte.


Produktinformationen

Informationen zu Bewusstsein 2.0: Wie die modernen Medien unser Denken manipulieren
Titel Bewusstsein 2.0: Wie die modernen Medien unser Denken manipulieren
Sprachen Deutsch (Unbekannt)
Deutsch (Original)
Deutsch (Published)
Publisher Crotona Verlag GmbH
Produktgruppe Gebundene Ausgabe
EAN 9783861910480
*Alle Angaben ohne Gewähr.


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