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Conjuring – Die Heimsuchung


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Cover

Übersicht

„Conjuring – Die Heimsuchung“(Film 2013) ist, neben einer falschen Übersetzung aus dem Englischen (conjuring = Beschwörung), der Sandwichfilm zwischen „Insidious“ (Film 2010) und „Insidious: Chapter 2“ (Film 2013) von nach-und-nach-zum-Kassenschlager-werdenden-Horrorfilm-Regisseur- James Wan. Drei Jahre nach dem eher unausgegorenen Versuch eines Gruselfilms „Dead Silence“ (Film 2007), versucht sich Wan hier neben seinem Hit „Insidious“ (Film 2010) ein weiteres Standbein im Genre zu schaffen. Wie er schon mit dem Gore – Urgestein „Saw“ (Film 2004), der mit immerhin sechs Folgefilmen aufwartete, bewies, legt Wan hierbei gerne Wert auf eine recyclebare Filmmatrix aus fixen Elementen und beliebig austauschbaren Peripherien. Ob diese „Mr. Potatoe Head“ – Strategie auch bei „Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) funktioniert…?

Ein typischer, amerikanischer Horrorfilm…

…beginnt gerne damit, dass eine Familie in ein neues, etwas heruntergekommenes, aber dafür sehr günstig zu erwerbendes Haus zieht, welches sich auch noch irgendwo im Nirgendwo befindet. Gefühlt scheint dies der Grundplot von einer Vielzahl an amerikanischen Horrorfilmen zu sein. Ob dies in der tief verwurzelten Angst vor der Natur, oder der amerikanischen Lebensweise des ständigen Umzugs begründet liegt, sei mal so dahin gestellt. Die, durch eine Mutter und fünf Mädchen sehr weiblich dominierte Familie um Vater Roger Perron freuen sich aber auf ihr neues Heim. Auf dem Land, mit viel Platz und guter Luft für die Kinder, sehen der Fernfahrer und seine Frau auf eine rosige Zukunft, in der zwar noch eine Menge Arbeit, aber auch viel Lachen und Freude auf sie wartet. Der Tod des Familienhundes war der Warnschuss, den sie leider nicht wahrgenommen haben…

Gleich in die Vollen

„Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) trödelt nicht mit dem Beginn des Grusels. Während Genrekollegen viel Wert legen auf eine ausführliche Demonstration von glücklichen, unschuldigen Familienmitgliedern, geht Regisseur Wan direkt in die unheimlichen Begebenheiten: Da knarrt das alte Holzhaus nicht nur permanent, sondern die jüngste Tochter findet am alten Baum im Garten eine, dank eingebauter Clowns Fratze unglaublich gruselige Spieluhr, das Haus stinkt nach verwesendem Fleisch und eine unsichtbare Macht packt die schlafenden Kinder an den Beinen. Auch wenn diese Elemente eines Horrorfilms eher zum Standardrepertoire gehören: zumindest in der Nacht direkt nach dem Film wird kein Zuschauer mit nackten, freiliegenden Beinen schlafen wollen. Der Grusel für die Familie spitzt sich zu, als Vater Roger für eine lange Tour mehrere Tage nicht zu Hause ist. Vor allem Mutter Carolyn fühlt sich in ihrem neuen Zuhause nicht mehr sicher…

Nach einer „wahren“ Begebenheit

So rühmt sich der Film zumindest; basiert er doch auf einer der Begebenheiten im Leben der Geisterjäger Lorraine und Ed Warren, die im 20. Jahrhundert als die renommiertesten Forscher im Bereich Dämonologie und paranormale Phänomene galten. Ein nicht minder kleiner Teil des Filmes befasst sich mit der Arbeit des Ehepaares und zeigt sie bei der Ausübung ihres Handwerks, welches auch die Zurückführung unheimlicher Erscheinungen auf natürliche Phänomene wie Niedrigschall, alte Rohre oder optische Täuschungen beinhaltet. Im Keller ihres Hauses befindet sich eine Art Museum vollgestopft mit okkulten Gegenständen die Teil von paranormalen Aktivitäten waren. Darunter auch die Puppe „Annabelle“, deren Fall einführend zu Beginn von „Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) geschildert wurde und zu der es 2014 einen eigenen Film gab.

Who you gonna call…?

In ihrer Verzweiflung wendet sich Carolyn Perron an die Warrens, auch wenn diese sich, nach einem traumatischen Exporzismus in der Vergangenheit, langsam aus dem aktiven Dienst der Geisterjäger zurückziehen wollten. Doch das Flehen und Betteln der Mutter von fünf Mädchen konnten sie nicht abschlagen. Schon beim ersten Betreten des Hauses sieht das Medium Lorraine dunkle Schatten und Geister, die sich im Haus zu bewegen scheinen. Mehr noch: Sie sieht eine böse Präsenz, die sich an jedes einzelne Familienmitglied gehaftet hat. Während die anderen Erscheinungen vergleichsweise harmlos sind, so erklärt es Lorraine, steckt in diesem dunklen Wesen so viel Hass und Kraft, dass es die Perrons überall hin verfolgen wird. Nicht das Haus ist besessen, sondern die Familie selbst. Zusammen mit ihren Assistenten beginnen die Warrens dem Geheimnis des Hauses auf die Spur zu kommen und nach und nach tauchen immer mehr grausame Einzelheiten auf. Am Ende steht ihnen allen ein Kampf bevor, den sie so selbst wohl für nicht möglich gehalten hätten…

Technische Aspekte

James Wan bleibt sich bei „Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) in Punkto Optik, Sound und Bildvermittlung treu. Die Farben sind Wan typisch in den Tiefen übersättigt und es wirkt äußerst Retro, da ja die Geschichte auch in den 70ern spielt. Die Hintergrundmusik ist kein Experiment; er verlässt sich da auf die Standart-Retorte aus Streichern, ab und zu ein paar dröhnende Groll Effekte und natürlich Jump Scares, obwohl diese mal wieder nicht nötig gewesen wären. Warum vor allem neu aufkommende Regisseure auf diese, unglaublich plumpen Lautstärkeneffekte ihre gesamte Wirkung aufbauen ist fraglich. Ein kleiner Versuch für euch selbst: Seht euch eine Szene in „Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) einmal mit Ton und einmal ohne an. Ihr werdet merken, dass die völlig stille Variante um Lichtjahre grausiger ist, als die mit dem lauten Knall. Schade…schade…

Der Cast ist gut, vor allem die zwei Geisterjäger Lorraine und Ed Warren, die von Vera Farmiga („Der Manchurian Kandidat“ (Film 2004), „Departed – Unter Feinden“ (Film 2006)) und Patrick Wilson („Insidious 1&2“ (Filme 2010, 2013), „Prometheus – Dunkle Zeichen“ (Film 2012)) äußerst überzeugend gespielt werden. Die Kinder sind für ihr Alter und ihre Rollen gut gewählt, auch wenn ihnen außerhalb von „schreien“ und „um ihr Leben rennen“ wenig Fläche zur Präsentation gegeben wird. Lili Taylor („Gotham“ (Serie 2014), „Six Feed Under – Gestorben wird immer“ (Serie 2004)) steigert sich im Film von einer passablen Nebenrolle hin zum absoluten Hingucker, die sich ohne Probleme mit anderen Horror-Müttern wie Julianne Moore als Margaret White in „Carrie“ (Film 2013) vergleichen lassen kann. Überraschend gut!

Das Buch hat hier und da Lücken und man merkt, dass die Autoren Chad und Carey Hayes sehr auf die „nach einer wahren Begebenheit“-Nummer gesetzt haben. Wan legte seinen Fokus auf Jump Scares und beließ das Drehbuch daher bei wenig gruseligen Passagen, die man in zig anderen Filmen bereits gesehen hat. Auch der Spannungsbogen stammt wohl aus seiner „Grundschema eines Horrorfilms“ Mappe: Schneller Einstige in die Unheimlichen Begebenheiten, Hilfeersuch an Dritte, Offenlegung des Horrors und schließlich ein lautes, actiongeladenes Finale. Wenig Innovation, aber dafür solide Hollywood-Arbeit, die auf den Mainstream-Zuschauer, der einen körperlichen Reflex des Zusammenzuckens bei einem lauten Knall gut und gerne mit echter Angst verwechseln will, zugeschnitten ist. Wan mausert sich vom kreativen Querdenker, der mit „Saw“ (Film 2004) den Gore Splatter Movie quasi erfunden hat, zu einem Dienstleister am Zuschauer: Du kriegst, was du bestellst – nicht mehr nicht weniger.

Fazit

„Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) ist ein solider, James Wan typischer Horrorfilm, der weder mit Innovation noch mit echtem Grusel aufwarten kann. Der Look, die Technik, der Sound, die Schwerpunkte, der Cast : alles in allem nicht schlecht, aber auch nichts außergewöhnlich Gutes. Besser als „Dead Silence“ (Film 2007), aber noch nicht so experimentierfreudig wie „Insidious“ (Film 2010) ist „Conjuring – Die Heimsuchung“ (Film 2013) ein netter, abendfüllender Horrorfilm für diejenigen, die keinen Splatter mögen und sich an einen echten Horrorfilm nicht herantrauen.

Eingehende Suchanfragen:


Fazit

Unsere Wertung zu Conjuring – Die Heimsuchung
 Wertung 67 von 100 Punkten


"Nichts Neues, nichts Innovatives, Nichts Außergewöhnliches - trotzdem kein schlechter Film für Zwischendurch."


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Gesamtwertung
67

Screenshots

Bilder zu Conjuring – Die Heimsuchung

Produktinformationen

Informationen zu Conjuring
Titel Conjuring
Regie James Wan
Darsteller Vera Farmiga; Patrick Wilson; Ron Livingston;
Erscheinungsdatum 2014-01-24
Laufzeit 108 Minuten
Bildseitenformat 16:9 - 1.78:1
Sprachen Spanisch (Subtitled)
Dänisch (Subtitled)
Finnisch (Subtitled)
Isländisch (Subtitled)
Norwegisch (Subtitled)
Portugiesisch (Subtitled)
Schwedisch (Subtitled)
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Publisher Warner Home Video
Format Dolby
Produktgruppe DVD
EAN 5051890211811
*Alle Angaben ohne Gewähr.


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