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Clouds of Sils Maria (Kino)






Cover

Clouds of Sils Maria (Kino 2014)
Originaltitel: Clouds of Sils Maria
Regie&Drehbuch: Olivier Assayas
Darsteller: Juliette Binoche, Kristen Stewart, Chloë Grace Moratz
Kinostart: 18. Dezember 2014

Kinostart
„Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) startet am 18. Dezember 2014 mit der französischen Schauspielerin Juliette Binoche ( u.A. „Godzilla“ (Film 2014), „Der Englische Patient“ (Film 1996)) in der Hauptrolle und Olivier Assayas (u.A. „Lebenswut“ (Film 1986), „Carlos – der Schakal“ (Film 2010)) als Regisseur und Drehbuchautor. In der wichtigsten Nebenrolle stellt sich Kristen Stewart (u.A. „Twilight – Saga“ (Filme 2008 – 2012), „Snow White and the Huntsman“ (Film 2012)) der Herausforderung, aus ihrem Teenie-Film Image herauszuwachsen. Als weitere Nebendarsteller hat Assayas die Amerikanerin Chloë Grace Moratz (u.A. „Carrie“ (Film 2013), „Dark Shadows“ (Film 2012) und den Deutschen Theater- und Filmschauspieler Lars Eidinger (u.A. „Hamlet“ (Theater, 2012 Berlin), „Hell“ (Film 2011)) verpflichtet.

Übersicht
Die internationale Produktion „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) gehört zu einer Gattung Film, die man sehr gut mit Wein vergleichen kann: Viele mögen ihn, solange er sein Primärziel erfüllt und keine beklemmenden Gefühle am nächsten Morgen auslöst. Viele mögen ihn nicht, weil er ihnen einfach nicht schmeckt. Gemeint ist hier das Drama. Obwohl man „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) auch nicht wirklich als ein typisches Drama verstehen kann. Durch den Mangel an für Dramen typische Elemente, wie unter Anderem mindestens einen tiefgreifenden Plottwist in der zweiten Hälfte, eine unaussprechliche psychische Belastung der Protagonisten, oder einem absehbaren, jedoch nicht vom Zuschauer gewollten Ende, ist der Assayas Film mehr als „nur“ ein Drama. Und ja: Ein Mangel bedeutet nicht immer gleich einen Verlust.
Gehen wir zur Metapher des Weines zurück, dann wäre „das Drama“ Wein und „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) wäre ein spezieller Rotwein, schwer und süffig, mit vielen Eigenschaften und Nuancen, die durch die spezielle Rebe, die Gärung und dann die Reife in besonderen Fässern erreicht wurde. Nicht nur, dass man grundsätzlich Wein mögen muss, man muss sich auch mit dessen Materie auskennen, die Unterschiede erkennen und deuten können; kurzum: man muss mehr mit dem Wein tun, als ihn nur zu trinken. Und so ist es auch bei „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) :Man muss mehr tun, als ihn nur zu sehen. Der Film fordert eine Mitarbeit des Zuschauers, er fordert ein Grundwissen der menschlichen Psyche und er fordert eine kontinuierliche Interpretation des Gezeigten, da der Film in nur sehr wenigen Momenten in dem, was er darstellt, explizit wird. Und für diejenigen geneigten Leser, die so gar nichts mit Wein anfangen können: Der Film ist wie ein RPG: manche mögen sie, manche nicht; und man muss definitiv mehr mit ihnen machen, als sie einfach nur zu spielen.

Generation Smartphone
„Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) beginnt wie die Werbung namhafter Smartphone Hersteller: Valentine, gespielt von Kristen Stewart, telefoniert nicht nur, sondern nebenher schreibt sie Mails und SMS und jongliert mit den Terminen ihrer Chefin, mit der sie gerade in einem Zug durch die Alpen sitzt. Als Assistentin der weltweit gefeierten Schauspielerin Maria Enders hat sie alle Hände voll zu tun, vor allem, da die betagte Dame wenig von den modernen Techniken und dem Internet hält. Valentine hat in den ersten Fünf Minuten des Filmes fast permanent ein Handy in der Hand oder am Ohr; mal ein Iphone, mal ein Blackberry oder ein Tablet. Dies soll unterstreichen, dass Maria gefragt und gehetzt von ihrem Leben im Rampenlicht ist – soweit so gut.
Als sie jedoch erfährt, dass ihr guter Freund Wilhelm Melchior, seines Zeichens ein verschrobener Einsiedler, der weltbekannte Theaterstücke schreibt, gestorben ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Nicht nur, dass sie gerade in seinem Namen auf dem Weg zu einer Preisverleihung war, welche jetzt gänzlich andere Züge nehmen sollte, ein altes Projekt von ihm wird durch seinen Tod wiederbelebt: Eine Wiederaufführung des Theaterstückes, mit dem Maria Enders vor 20 Jahren ihren Durchbruch hatte. Doch diesmal soll sie nicht, wie damals, die junge Sigrid spielen, sondern ihre 40 Jährige Chefin Helena. Diese Rolle konfrontiert sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, ihrem Leben und ihrem älter werden, sondern auch mit der modernen Welt und den neuen Menschen um sie herum, die nicht mehr das sind, was sie selbst zu sein glaubt.

Sigrid
Nach langem Zögern nimmt sie die Rolle an und begibt sich zu Wilhelms Haus in Sils Maria, um sich dort auf die Rolle vorzubereiten. In der Abgeschiedenheit und Ruhe der Berge und zusammen mit ihrer jungen Assistentin Valentine will sie es schaffen die Rolle der Helena so zu fühlen und zu spielen, wie sie damals die Sigrid gespielt hatte. Welche Probleme dies jedoch in ihr aufwühlen würde, konnte sie zu Beginn nicht einmal ahnen.
Ihre Assistentin Valentine ist hierbei nicht nur ihre geschäftliche Angestellte und Text-Partnerin, sondern auch ihre enge Vertraute und Freundin, an deren Leben die Dame gerne teil hat. Wenn sie zu Beginn des Filmes ein gutes Verhältnis hatten, so intensivierte sich das während ihrem Aufenthalt in den Bergen. Während Maria mit Valentine die Texte probt, nimmt die von Kristen Stewart gespielte Frau die Rolle der Sigrid ein, also Maria vor 20 Jahren. Hierbei gehen sie nicht nur die Texte durch, sondern ganze Szenen und Abläufe, welches Beide in emotionale Zerwürfnisse bringt. Immer wieder bricht Maria zusammen, weil sie die Rolle der Helena damals schon gehasst hatte und auch mit der damaligen Darstellerin nur negative Erfahrungen gesammelt hatte. Die Arroganz und gleichzeitig die Schwäche der Helena, die sich von der jungen Sigrid verführen und ausnutzen lässt, macht Maria krank. Sie „findet nicht in die Rolle hinein“, weil sie sich selbst nach wie vor als Sigrid sieht: Jung, erfolgreich, bildhübsch und frei. Freiheit ist das, was die Rolle ausmacht.

Valentine…
… verkörpert die Sigrid direkt vor den Augen Marias. Während sie den Text spricht und die Abläufe durchgeht sieht sie sich selbst konfrontiert mit ihrem jungen Ich, mit der Freiheit und Jugend die sie augenscheinlich verloren hat. Immer wieder gerät sie in Wutaus- und emotionale Einbrüche, die sie an Valentine auslässt. Hier verschwimmen die Grenzen von Stück und Realität. Und man ist als Zuschauer fasziniert von den flüssigen Übergängen und dem Konzept der Szenen. Jedes Wort ist durchdacht, jede Geste platziert und jede Reaktion fundiert in der emotionalen Welt der beiden Frauen. Und hier brilliert Kristen Stewart, ihres Zeichens oft verhöhnt aufgrund ihres vermeintlich fehlenden Schauspieltalents. Zusammen mit Binoche löst sie sich in genau diesen Szenen ab von ihrem Image und ihrem erstarrten, gefühllosen Blick und man erkennt: Sie spielt nicht nur die Rolle der Valentine, sie spielt mit dem Zuschauer und seinen Erwartungen und Prämissen an sie. Immer und immer wieder blitzt ihr Talent auf und sie erstrahlt in solch realen und perfekt gespielten Emotionen, dass auch hier vor den Augen des Zuschauers die Grenzen verschwimmen: Ist Kristen Stewart mit einem eiskalten Blick ohne Emotionen geplagt, oder spielt sie das nur, weil es zur Rolle der Valentine passt? Im ersten Fall: Respekt an den Autor der Szenen, der offensichtlich ihre größte Schwäche zu einem Schmuckstück geschliffen hat und falls es doch Fall Zwei ist schulden wir ihr alle nicht nur eine Entschuldigung für nicht nur eine Häme.

Die schöne neue Welt
Immer wieder fordert Maria Valentine heraus. Diese „neue“ Welt der Internetskandale und Popkultur, voller junger Menschen, die sich um nichts Gedanken machen und von nichts eine Ahnung haben. Kommt euch das bekannt vor? Hattet ihr schon solche Gespräche mit euren Eltern, Großeltern oder Lehrern? Die euch überzeugen wollten, dass Sci-Fi Filme und Spiele „nichts wert“ sind? Das nur tiefgreifende, emotionale Geschichten von namhaften Autoren es wert sind als „Kunst“ bezeichnet zu werden? Ebenso bei der Musik: Pop und Rock ist doch nur Humbug. Brahms, Mozart und Haydn – DAS ist Musik?
Zwar sind Maria und Valentine nicht verwandt, doch die porträtierte Beziehung zwischen den Beiden schwankt von einem schwesterlichen, so wie es Maria gerne sehen würde und einem elterlichen, so wie es Valentine oft erlebt, hin und her. Zum einen fordert Maria eine Teilnahme an Valentines Leben und ihren Gedanken, doch zum anderen muss Valentine um Erlaubnis für Freiheiten bitten, die sie sich nehmen will. Jedoch wirkt Maria hierbei nicht wie ein herrschsüchtiger Diktator, sondern sehr oft verletzlich und verloren in einer Welt, die sie nicht versteht. Juliette Binoche spielt diesen Zwiespalt jedoch nicht so zweidimensional, wie man es jetzt denken könnte. Nein, sie spielt noch mehr Nuancen der Figur Maria in die Rolle, sodass dem Zuschauer die Freiheit und Möglichkeit geboten wird selbst zu entscheiden, was denn jetzt eigentlich Marias Problem ist. Dies wird dem Kinogänger nicht vorgekaut serviert, wie bei so vielen Filmen heutzutage.
So…

…genug, aus, Schluss mit dem Wein trinken und die Mosel in ihm schmecken. Es wird deutlich, dass „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) keine leichte Kost ist, absolut nicht. Man muss sich und sollte sich mit dem Film beschäftigen und vor allem muss man kontinuierlich mitdenken. Zugegeben: viele Szenen sind schwer und langatmig, aber äußerst gehaltvoll, wenn man denn bereit ist sie aufzunehmen. Assayas ist kein spannender Regisseur und das Drehbuch ist nicht unterhaltend, doch das sollte es auch nie werden. Wenn man, neo-anglizistisch „in a nutshell“ sagen müsste, worum der Film geht wäre das wohl: Das Portrait einer Schauspielerin, die für eine ganze Gruppe von Menschen steht, welche sich in ihrer abgeschlossenen Welt befinden und schwere Probleme haben, andere Meinungen und Impulse zu akzeptieren und vor allem für gerechtfertigt zu halten. Sie akzeptieren nur ihresgleichen und erzeugen nur ihresgleichen, brauchen aber die „anderen“ um zu existieren, so wie Maria Valentine braucht und Helena Sigrid. Ihre Schwäche und Unbeweglichkeit liegt in ihrem Mangel aus Selbstreflexion begründet, in der sie krampfhaft versuchen die Rollen, die ihnen gegeben sind, zu verinnerlichen und zu spielen, als wären sie es selbst. Sie verstecken sich hinter ihren Figuren und dementsprechend kritisch sind sie mit ihrer Rollenauswahl. Eine negative Hommage an das verstaubte, klassische Schauspiel Konsortium, in dem Namen mehr zählen als Leistung und in dem Leistung ohne einen „ehrwürdigen“ Kontext nicht gewürdigt wird, egal wie grandios sie ist.

Fazit
Die Interpretation von „Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) könnte ganze Reclam-Bücher füllen und würde dem Film trotzdem nicht gerecht. Er ist, zugegeben, langatmig, anstrengend, wenig unterhaltend und in einigen Situationen zu subtil, als dass man den Kontext und die Botschaft beim ersten mal sehen gleich versteht. Nichtsdestotrotz eröffnet er dem Zuschauer Einblick in die Psyche zweier Frauen, die Welt des „Älter werdens“, die Welt der Schauspieler und die Industrie dahinter und vieles mehr. Es porträtiert zudem viele Situationen, die gerade junge Menschen nur zu gut kennen, sei es die Diskussion über die Existenzberechtigung gewisser Stars und Sternchen, die Qualitäten von Mainstream Medien oder auch nur seine eigenen Interpretationen und Gedanken frei zu äußern.
„Clouds of Sils Maria“ (Kino 2014) ist ein in Barrique gereifter Rotwein aus einer kleinen Kellerei in einem fast unbekannten Anbaugebiet einer Rebe, von der man meistens eher Abstand nimmt, der sich jedoch, lässt man sich auf ihn ein und gibt ihm Zeit auf der Zunge, entfaltet und ein Potpourri an Nuancen und Botschaften preisgibt.

 


Fazit

Unsere Wertung zu Clouds of Sils Maria (Kino)
 Wertung 63 von 100 Punkten


"Kein Film fürs breite Publikum, jedoch für Fans intensiver Gedankenarbeit und phantastisch gespielte und durchdachte Figuren ein Genuss."


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Gesamtwertung
63

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